• Mammutb√§ume
    Sensibilisieren der Bevölkerung, dass in Zukunft solches immer weniger vorkommt.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jörg Mettler
  • Mehr pflanzliche Mahlzeiten in der Mensa der ZHAW W√§denswil
    Die globale Nutztierhaltung verursacht mehr Treibhausgase als der gesamte Verkehr und treibt die Abholzung wertvoller Wälder an. Aber auch unserer Gesundheit tut der hohe Fleischkonsum nicht gut: Wegen des hohen Einsatzes von Antibiotika nehmen die Resistenzen zu und eigentlich harmlose Infektionen sind nicht mehr zu heilen. Zudem fördert der zu hohe Fleischkonsum Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie gewisse Krebsarten.
    19 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Kilian Schlunegger
  • Mehr pflanzliche Mahlzeiten in der Mensa der HSG
    Die globale Nutztierhaltung verursacht mehr Treibhausgase als der gesamte Verkehr und treibt die Abholzung wertvoller Wälder an. Aber auch unserer Gesundheit tut der hohe Fleischkonsum nicht gut: Wegen des hohen Einsatzes von Antibiotika nehmen die Resistenzen zu und eigentlich harmlose Infektionen sind nicht mehr zu heilen. Zudem fördert der zu hohe Fleischkonsum Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie gewisse Krebsarten.
    268 von 300 Unterschriften
  • Mehr pflanzliche Mahlzeiten in der Mensa der Berufsfachschule Langenthal
    Die globale Nutztierhaltung verursacht mehr Treibhausgase als der gesamte Verkehr und treibt die Abholzung wertvoller Wälder an. Aber auch unserer Gesundheit tut der hohe Fleischkonsum nicht gut: Wegen des hohen Einsatzes von Antibiotika nehmen die Resistenzen zu und eigentlich harmlose Infektionen sind nicht mehr zu heilen. Zudem fördert der zu hohe Fleischkonsum Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie gewisse Krebsarten.
    16 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jan Wildermuth
  • Mehr pflanzliche Mahlzeiten in der Mensa der Uni Fribourg
    Die globale Nutztierhaltung verursacht mehr Treibhausgase als der gesamte Verkehr und treibt die Abholzung wertvoller Wälder an. Aber auch unserer Gesundheit tut der hohe Fleischkonsum nicht gut: Wegen des hohen Einsatzes von Antibiotika nehmen die Resistenzen zu und eigentlich harmlose Infektionen sind nicht mehr zu heilen. Zudem fördert der zu hohe Fleischkonsum Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie gewisse Krebsarten.
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Evelyne Latoui
  • Biel/Bienne: Klimanotstand jetzt!: Gemeinderat der Stadt Biel
    Wir sind in einer √§usserst kritischen Phase angelangt. Uns bleiben nur noch einige Jahre um eine Klimakatastrophe noch nie gesehenen Ausmasses abzuwenden. Hunderte von Millionen Menschen weltweit sind gef√§hrdet. Die Umwelt wird jahrtausende brauchen um sich zu erholen. Unz√§hlige Tierarten werden restlos aussterben. Nur noch wir k√∂nnen das jetzt verhindern, indem wir alle gemeinsam diese Krise meistern. Deshalb fordern wir von allen Akteuren der Politik, Wirtschaft und Zivilbev√∂lkerung ein Handeln, dass dieser Krise gerecht wird. Nur so l√§sst sich das allerschlimmste noch abwenden! Nous sommes √† un stade extr√™mement critique. Il ne nous reste que quelques ann√©es pour √©viter une catastrophe climatique d'une ampleur sans pr√©c√©dent. Des centaines de millions de personnes dans le monde sont en danger. L'environnement aura besoin de milliers d'ann√©es pour se r√©tablir. D'innombrables esp√®ces animales dispara√ģtront compl√®tement. Nous sommes les seuls √† pouvoir √©viter la catastrophe en abordant cette crise ensemble. C'est pourquoi nous exigeons que tous les acteurs politiques, √©conomiques et civils agissent d'une mani√®re qui rende justice √† notre plan√®te. C'est le seul moyen d'√©viter le pire!
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Klimastreik Biel Picture
  • Stop the packaging mania for takeaway!
    For years, Coop has promised to voluntarily curb plastic pollution in Switzerland. Although their 5 cent charge on plastic bags has already saved hundreds of tons of plastic, it is not enough to stop here. Furthermore, about 840 million pieces of waste are carelessly thrown away every year in Switzerland - a third of which is food packaging. The cost of cleaning up is not paid by Coop, though. It falls on our communities. Additionally, the waste that remains in the environment, harms nature and ultimately all of us. We demand that Coop extend their successful measure of charging for single-use plastic bags, to ALL disposable packaging. In contrast to Migros, Coop has just started testing a reusable system in its restaurants, yet only in two branches. This statistic may be enough as a marketing front to serve Coop but this is not enough for all of us! Sign our petition now and help stop the packaging madness in the takeaway sector.
    47 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Les Déconsommateurs
  • En finir avec les contenants jetables pour la vente de plats √† emporter
    Depuis plusieurs ann√©es, Coop promet volontairement de r√©duire la pollution plastique. Ainsi, la taxe de 5 centimes sur les sacs en plastique a d√©j√† permis d‚Äô√©conomiser, chaque ann√©e depuis son instauration, 850 tonnes de plastique*. Mais cela ne suffit pas. Il est important de savoir que, chaque ann√©e, 840 millions de d√©chets finissent encore dans notre belle nature Suisse ; soit parce qu‚Äôils y ont √©t√© d√©lib√©r√©ment jet√©s, soit parce que le vent ou les animaux les y ont transport√©s. Parmi ces d√©chets, un tiers sont des emballages de produits alimentaires. Ce sont ensuite les communes qui prennent en charge les co√Ľts de nettoyage, et certainement pas Coop. Malgr√© cet effort, certains d√©chets ne seront jamais r√©cup√©r√©s, nuisant finalement √† la nature et indirectement √† nous tous. C‚Äôest pourquoi, nous demandons √† Coop de ne pas s‚Äôen tenir √† la taxe des sacs en plastiques, mais d‚Äô√©tendre cette mesure efficace √† tous les contenants jetables. Contrairement √† la Migros, Coop vient seulement d‚Äôintroduire dans deux de ses restaurants, un syst√®me de contenants r√©utilisables dans la vente √† emporter. Cela n‚Äôest pas suffisant ! Il faut rendre cette mesure accessible √† chaque consommateur du pays. Signez notre p√©tition maintenant et aidez-nous √† mettre fin au non-sens des contenants jetables pour les plats √† emporter.
    374 von 400 Unterschriften
  • Mikroplastik und Fl√ľssigplastik
    In Kosmetikartikel, Wasch- und Reinigungsmittel werden immernoch Mikroplastik, sowie Fl√ľssigplastik verwendet. Die winzigen Plastikteile sind so klein, dass diese von blossem Auge oft nicht erkannt werden k√∂nnen und gelangen durch das Abwasser in unsere Gew√§sser und Umwelt, sowie in unsere Nahrungsmittel. Die Tierwelt wird dadurch massiv gesch√§digt. Durch ein Verbot auf nationaler Ebene zwingen wir die grossen Brands umzudenken und Alternativen einzusetzen. In einigen Staaten wird ein Verbot bald umgesetzt. Wir m√ľssen jetzt mitziehen und d√ľrfen nicht mehr l√§nger mit der Umsetzung eines Verbotes warten.
    127 von 200 Unterschriften
    Gestartet von David
  • Schluss mit dem Verpackungswahnsinn im Takeaway!
    Seit Jahren verspricht Coop, freiwillig zur Eind√§mmung der Plastikverschmutzung in der Schweiz beizutragen. Zwar hat die 5 Rappen-Geb√ľhr auf Plastiks√§cke schon hunderte von Tonnen Plastik eingespart, doch das reicht nicht. Weiterhin werden j√§hrlich etwa 840 Millionen Abfallst√ľcke in der Schweiz unachtsam weggeworfen - ein Drittel davon Essensverpackungen. Die Kosten f√ľrs Aufr√§umen bezahlt nicht Coop, sondern die Gemeinden. Was trotzdem liegen bleibt, schadet der Natur und letztlich uns allen. Wir fordern, dass Coop nicht bei der S√§ckligeb√ľhr stehen bleibt, sondern diese erfolgreiche Massnahme auf alle Einwegverpackungen ausweitet. Im Gegensatz zu Migros hat Coop erst jetzt mit dem Test eines Mehrwegsystems in ihren Restaurants begonnen und dies lediglich in zwei Filialen. Das ist uns nicht genug! Unterschreib jetzt unsere Petition und hilf mit den Verpackungswahnsinn im Takeaway zu stoppen.
    218 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Les Déconsommateurs
  • Vaud : Urgence climatique !
    Nous avons atteint une phase extr√™mement critique. Il ne nous reste que quelques ann√©es pour √©viter une catastrophe climatique d'une ampleur sans pr√©c√©dent. Des centaines de millions de personnes dans le monde sont en danger. L'environnement aura besoin de milliers d'ann√©es pour se r√©tablir. D'innombrables esp√®ces animales dispara√ģtront compl√®tement. Nous sommes les seuls √† pouvoir l'√©viter en abordant cette crise ensemble. C'est pourquoi nous exigeons que tous les acteurs politiques, √©conomiques et civils agissent d'une mani√®re qui rende justice √† cette crise. C'est le seul moyen d'√©viter le pire.
    84 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mathilde Marendaz
  • Fribourg: Klimanotstand jetzt!
    Wir sind in einer äusserst kritischen Phase angelangt. Uns bleiben nur noch einige Jahre um eine Klimakatastrophe noch nie gesehenen Ausmasses abzuwenden. Hunderte von Millionen Menschen weltweit sind gefährdet. Die Umwelt wird jahrtausende brauchen um sich zu erholen. Unzählige Tierarten werden restlos aussterben. Nur noch wir können das jetzt verhindern, indem wir alle gemeinsam diese Krise meistern. Deshalb fordern wir von allen Akteuren der Politik, Wirtschaft und Zivilbevölkerung ein Handeln, dass dieser Krise gerecht wird. Nur so lässt sich das allerschlimmste noch abwenden!
    134 von 200 Unterschriften
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