• Mehr pflanzliche Mahlzeiten in den Mensen der Uni Basel
    Die globale Nutztierhaltung verursacht mehr Treibhausgase als der gesamte Verkehr zusammen, treibt die Abholzung wertvoller Wälder an und zerstört und verschmutzt sensible Ökosysteme. Eine pflanzliche Ernährungsweise benötigt deutlich weniger Land, Frischwasser, fossile Brennstoffe und produziert dabei massiv weniger CO2, Methan und andere Treibhausgase. Tierprodukte sind weder lebensnotwendig noch gesundheitsfördernd: Wegen des hohen Einsatzes von Antibiotika nehmen die Resistenzen zu und eigentlich harmlose Infektionen sind nicht mehr zu heilen. Zudem fördert der zu hohe Konsum von Fleisch und anderen tierischen Produkten Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie gewisse Krebsarten. In Berlin wurde im April 2019 die erste vegane Mensa eingeführt (https://www.theguardian.com/world/2019/apr/25/the-need-was-there-berlins-first-vegan-canteen-for-students-opens) und auch in Zürich gibt es seit 2015 eine Mensa ohne tierische Produkte (https://www.mensa.uzh.ch/de/standorte/raemi59.html). Es wird Zeit, dass das tendenziell sehr klimafreundliche Basel auch hinsichtlich der Verpflegung ihrer Studierenden eine Vorreiterrolle übernimmt. #MakeTheMensaGreenAgain
    121 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Simon Aeberhard Selina Reusser Picture
  • Umweltfreundliche Toiletten
    In der heutigen Zeit ist es immer wichtiger sich um die Umwelt und Natur zu kümmern. Auch an einem Festival darf das nicht vergessen gehen. Es wird schon mit Mehrweggeschirr und mit recyclebaren Zelten gearbeitet, aber nie wird über die Toilette nachgedacht. Zur Zeit werden oft chemische Toiletten eingesetzt, dabei gibt es sehr gute Alternativen, wie zum Beispiel Kompotoi. Sie sind zwar etwas teurer als die üblichen Chemie-Toiletten, es steckt aber auch viel dahinter. Diese WCs funktionieren ohne Chemikalien was für die Umwelt viel schonender ist. Der Inhalt wird kompostiert und zum Teil zu Dünger verarbeitet, was wiederum den Einsatz von Kunstdünger reduziert. Viele Veranstalter wollen nach Gebrauch dieser Toiletten nicht mehr zurück zu den üblichen chemischen Toiletten. Auch die Benutzer sind begeistert. Es stinkt nicht, weder nach Ausscheidungen noch nach Chemikalien. Die schönen Holzhäuschen heizen sich nicht so auf wie die Plastikhäuschen der chemischen Toiletten. Wenigstens bei den bezahlten Toiletten-Inseln sollten die Besucher diesen Luxus bekommen und wenn die Veranstalter zufrieden sind mit dem Ergebnis können immer noch alle herkömmlichen Toiletten ersetzt werden. Der Umwelt und den Benutzern zuliebe sollten die Toiletten gewechselt werden!
    62 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Anouk Bayer
  • Mammutbäume
    Sensibilisieren der Bevölkerung, dass in Zukunft solches immer weniger vorkommt.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jörg Mettler
  • Mehr pflanzliche Mahlzeiten in der Mensa der ZHAW Wädenswil
    Die globale Nutztierhaltung verursacht mehr Treibhausgase als der gesamte Verkehr und treibt die Abholzung wertvoller Wälder an. Aber auch unserer Gesundheit tut der hohe Fleischkonsum nicht gut: Wegen des hohen Einsatzes von Antibiotika nehmen die Resistenzen zu und eigentlich harmlose Infektionen sind nicht mehr zu heilen. Zudem fördert der zu hohe Fleischkonsum Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie gewisse Krebsarten.
    49 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Kilian Schlunegger
  • Mehr pflanzliche Mahlzeiten in der Mensa der HSG
    Die globale Nutztierhaltung verursacht mehr Treibhausgase als der gesamte Verkehr und treibt die Abholzung wertvoller Wälder an. Aber auch unserer Gesundheit tut der hohe Fleischkonsum nicht gut: Wegen des hohen Einsatzes von Antibiotika nehmen die Resistenzen zu und eigentlich harmlose Infektionen sind nicht mehr zu heilen. Zudem fördert der zu hohe Fleischkonsum Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie gewisse Krebsarten.
    305 von 400 Unterschriften
  • Mehr pflanzliche Mahlzeiten in der Mensa der Berufsfachschule Langenthal
    Die globale Nutztierhaltung verursacht mehr Treibhausgase als der gesamte Verkehr und treibt die Abholzung wertvoller Wälder an. Aber auch unserer Gesundheit tut der hohe Fleischkonsum nicht gut: Wegen des hohen Einsatzes von Antibiotika nehmen die Resistenzen zu und eigentlich harmlose Infektionen sind nicht mehr zu heilen. Zudem fördert der zu hohe Fleischkonsum Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie gewisse Krebsarten.
    44 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jan Wildermuth
  • Mehr pflanzliche Mahlzeiten in der Mensa der Uni Fribourg
    Die globale Nutztierhaltung verursacht mehr Treibhausgase als der gesamte Verkehr und treibt die Abholzung wertvoller Wälder an. Aber auch unserer Gesundheit tut der hohe Fleischkonsum nicht gut: Wegen des hohen Einsatzes von Antibiotika nehmen die Resistenzen zu und eigentlich harmlose Infektionen sind nicht mehr zu heilen. Zudem fördert der zu hohe Fleischkonsum Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie gewisse Krebsarten.
    43 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Evelyne Latoui
  • Biel/Bienne: Klimanotstand jetzt!
    Wir sind in einer äusserst kritischen Phase angelangt. Uns bleiben nur noch einige Jahre um eine Klimakatastrophe noch nie gesehenen Ausmasses abzuwenden. Hunderte von Millionen Menschen weltweit sind gefährdet. Die Umwelt wird jahrtausende brauchen um sich zu erholen. Unzählige Tierarten werden restlos aussterben. Nur noch wir können das jetzt verhindern, indem wir alle gemeinsam diese Krise meistern. Deshalb fordern wir von allen Akteuren der Politik, Wirtschaft und Zivilbevölkerung ein Handeln, dass dieser Krise gerecht wird. Nur so lässt sich das allerschlimmste noch abwenden! Nous sommes à un stade extrêmement critique. Il ne nous reste que quelques années pour éviter une catastrophe climatique d'une ampleur sans précédent. Des centaines de millions de personnes dans le monde sont en danger. L'environnement aura besoin de milliers d'années pour se rétablir. D'innombrables espèces animales disparaîtront complètement. Nous sommes les seuls à pouvoir éviter la catastrophe en abordant cette crise ensemble. C'est pourquoi nous exigeons que tous les acteurs politiques, économiques et civils agissent d'une manière qui rende justice à notre planète. C'est le seul moyen d'éviter le pire!
    1'174 von 2'000 Unterschriften
    Gestartet von Klimastreik Biel Picture
  • Stop the packaging mania for takeaway!
    For years, Coop has promised to voluntarily curb plastic pollution in Switzerland. Although their 5 cent charge on plastic bags has already saved hundreds of tons of plastic, it is not enough to stop here. Furthermore, about 840 million pieces of waste are carelessly thrown away every year in Switzerland - a third of which is food packaging. The cost of cleaning up is not paid by Coop, though. It falls on our communities. Additionally, the waste that remains in the environment, harms nature and ultimately all of us. We demand that Coop extend their successful measure of charging for single-use plastic bags, to ALL disposable packaging. In contrast to Migros, Coop has just started testing a reusable system in its restaurants, yet only in two branches. This statistic may be enough as a marketing front to serve Coop but this is not enough for all of us! Sign our petition now and help stop the packaging madness in the takeaway sector.
    51 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Les DĂ©consommateurs
  • En finir avec les contenants jetables pour la vente de plats Ă  emporter
    Depuis plusieurs années, Coop promet volontairement de réduire la pollution plastique. Ainsi, la taxe de 5 centimes sur les sacs en plastique a déjà permis d’économiser, chaque année depuis son instauration, 850 tonnes de plastique*. Mais cela ne suffit pas. Il est important de savoir que, chaque année, 840 millions de déchets finissent encore dans notre belle nature Suisse ; soit parce qu’ils y ont été délibérément jetés, soit parce que le vent ou les animaux les y ont transportés. Parmi ces déchets, un tiers sont des emballages de produits alimentaires. Ce sont ensuite les communes qui prennent en charge les coûts de nettoyage, et certainement pas Coop. Malgré cet effort, certains déchets ne seront jamais récupérés, nuisant finalement à la nature et indirectement à nous tous. C’est pourquoi, nous demandons à Coop de ne pas s’en tenir à la taxe des sacs en plastiques, mais d’étendre cette mesure efficace à tous les contenants jetables. Contrairement à la Migros, Coop vient seulement d’introduire dans deux de ses restaurants, un système de contenants réutilisables dans la vente à emporter. Cela n’est pas suffisant ! Il faut rendre cette mesure accessible à chaque consommateur du pays. Signez notre pétition maintenant et aidez-nous à mettre fin au non-sens des contenants jetables pour les plats à emporter.
    375 von 400 Unterschriften
  • Mikroplastik und FlĂĽssigplastik
    In Kosmetikartikel, Wasch- und Reinigungsmittel werden immernoch Mikroplastik, sowie Flüssigplastik verwendet. Die winzigen Plastikteile sind so klein, dass diese von blossem Auge oft nicht erkannt werden können und gelangen durch das Abwasser in unsere Gewässer und Umwelt, sowie in unsere Nahrungsmittel. Die Tierwelt wird dadurch massiv geschädigt. Durch ein Verbot auf nationaler Ebene zwingen wir die grossen Brands umzudenken und Alternativen einzusetzen. In einigen Staaten wird ein Verbot bald umgesetzt. Wir müssen jetzt mitziehen und dürfen nicht mehr länger mit der Umsetzung eines Verbotes warten.
    130 von 200 Unterschriften
    Gestartet von David
  • Schluss mit dem Verpackungswahnsinn im Takeaway!
    Seit Jahren verspricht Coop, freiwillig zur Eindämmung der Plastikverschmutzung in der Schweiz beizutragen. Zwar hat die 5 Rappen-Gebühr auf Plastiksäcke schon hunderte von Tonnen Plastik eingespart, doch das reicht nicht. Weiterhin werden jährlich etwa 840 Millionen Abfallstücke in der Schweiz unachtsam weggeworfen - ein Drittel davon Essensverpackungen. Die Kosten fürs Aufräumen bezahlt nicht Coop, sondern die Gemeinden. Was trotzdem liegen bleibt, schadet der Natur und letztlich uns allen. Wir fordern, dass Coop nicht bei der Säckligebühr stehen bleibt, sondern diese erfolgreiche Massnahme auf alle Einwegverpackungen ausweitet. Im Gegensatz zu Migros hat Coop erst jetzt mit dem Test eines Mehrwegsystems in ihren Restaurants begonnen und dies lediglich in zwei Filialen. Das ist uns nicht genug! Unterschreib jetzt unsere Petition und hilf mit den Verpackungswahnsinn im Takeaway zu stoppen.
    232 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Les DĂ©consommateurs